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An der Urversammlung in Zermatt informierte der Gemeinderat über das Budget, die Investitionen und über die Zufahrtstrasse. Dort steht die Antwort des Kantons noch aus.

Im Januar letzten Jahres überreichte die Interessengemeinschaft Zufahrt Zermatt dem Gemeinderat eine Petition für eine wintersichere Strasse zwischen Randa und Zermatt. Zu diesem Zeitpunkt gaben die Zermatter an der ausserordentlichen Urversammlung grünes Licht. Daraufhin übergab der Gemeinderat das Dossier an das Departement für Verkehr, Bau und Umwelt. Seither wartet das Matterhorndorf auf dessen Antwort. Auch an der ordentlichen Urversammlung vom Dienstagabend konnte die Gemeindepräsidentin Romy Biner-Hauser der Bevölkerung keine Neuigkeiten verkünden. „Ich konnte die Versammelten nur informieren, dass sie sich noch weiter gedulden und auf die Kommunikation auf unserer Internetseite warten müssen“, sagte das Gemeindeoberhaupt im rro-Gespräch. Nebst der Strasse war an der Versammlung auch das Budget ein grosses Thema. Die Versammlung nahm dieses an und somit hat das Matterhorndorf grünes Licht für die geplanten Projekte. Dies betrifft vor allem der Neubau der Schulliegenschaften sowie diverse Sanierung im Strassennetz. „Auch in der Erdbebensicherheit und im Hochwasserschutz wollen wir investieren“, sagte Biner-Hauser weiter. Der Gemeinderat informierte zudem über die langfristige Finanzplanung. Dort plant die Gemeinde Investitionen im Wert von rund 20 Millionen Franken. In welche Projekte Zermatt dort investieren will, gibt der Rat bis Ende April bekannt./wa