![]() |
Das Sponsoring für die neue Europawegbrücke ist auf Kurs – benötigt aber noch weitere Unterstützung. Am Montag lag der Finanzierungsgrad bei 53 Prozent.
Sie soll die längste alpine Fussgängerbrücke der Welt werden: Die neue Europawegbrücke zwischen Grächen und Zermatt. Die Eröffnung ist für den Start der kommenden Wandersaison geplant. „Für uns ist die neue Hängebrücke eine neue Chance, Einheimischen und Touristen aus aller Welt die Natur ohne Umweg zugänglich zu machen“, erklärt Paul Summermatter, Sponsoring-Koordinator des Projekts. Aktuell lässt sich dank der bisherigen Sponsoren etwas mehr als die Hälfte der Brücke realisieren. Zurzeit liegt der Finanzierungsgrad bei 53 Prozent. Die Verantwortlichen sind demnach auf weitere Unterstützung angewiesen. „Wir konnten schon viele Sponsoren generieren. Wir brauchen jedoch noch mehr.“ Die Gesamtkosten der neuen Brücke liegen bei 750’000 Franken. Die Trägergemeinden St. Niklaus, Grächen, Randa, Täsch und Zermatt übernehmen einen Beitrag von insgesamt 250’000 Franken. Wie Summermatter schon im Dezember gegenüber rro sagte, habe bereits ein grosser Einzelsponsor definitiv zugesagt. Dieser soll auch gleichzeitig Namensgeber der neuen Brücke werden. Wer der grosszügige Geldgeber ist, will Summermatter noch nicht preisgeben./aa

